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Gezielt am Bauch abnehmen

abnehmen am Bauch

Haben Sie auch schon mal eine Diät gestartet, um Ihr Idealgewicht zu erreichen und endlich wieder toll auszusehen? Wenn ja, dann wissen Sie wie schwierig das sein kann. Denn auch wenn man es schafft, etliche Kilos zu verlieren, heißt das noch lange nicht, dass man dann mit seinem Körper zufrieden ist. Grund dafür ist, dass manche Körperregionen einen größeren Gewichtsverlust gar nicht gut verkraften.




Weg mit dem Bauchspeck, her mit dem straffen Bauch!

Gezielt am bauch abnehmen ist ohne Sport schwer aber nicht unmöglich. Viele wollen es, aber die meisten schaffen es nicht, oder nur sehr schwer. Und wenn sie die gewünschten Kilos endlich verloren haben, sind sie in vielen Fällen enttäuscht, denn der gewünschte schlanke und straffe Body hat sich trotz aller Entbehrungen nicht eingestellt.

Haben Sie auch schon mal eine Diät gestartet, um Ihr Idealgewicht zu erreichen und endlich wieder toll auszusehen? Wenn ja, dann wissen Sie wie schwierig das sein kann. Denn auch wenn man es schafft, etliche Kilos zu verlieren, heißt das noch lange nicht, dass man dann mit seinem Körper zufrieden ist. Grund dafür ist, dass manche Körperregionen einen größeren Gewichtsverlust gar nicht gut verkraften.

Das Gewebe neigt nach der Diät dazu schlaff und damit unansehnlich zu werden. Kurzum – ein paar Kilos weniger bringen sehr oft nicht den gewünschten Effekt.

Der Bauch muss weg

Eine dieser speziellen Problemzonen, die besonders unschön und zudem hartnäckig ist, ist der Bauch. Dieses Bauchfett ist jedoch nicht nur hässlich. Es ist auch äußerst ungesund. Grund dafür ist das so genannte viszerale Fett.

Dieses liegt nicht direkt unter der Haut, sondern lagert sich um die inneren Organe – wie etwa Bauchspeicheldrüse, Darm, Magen oder Leber – herum ab. Gefährlich ist es deswegen, weil es entzündungsfördernde Botenstoffe produziert, in unseren Organismus ausschüttet und zudem Hormone freisetzt. Die Folge davon können ein steigender Blutzuckerspiegel und schlechte Blutfettwerte sein.

Viszerales Bauchfett ist schädlich für die Gesundheit

Da das viszerale Bauchfett nicht vollständig von der Leber verarbeitet werden kann, besteht die Gefahr, dass eine Fettleber gebildet wird.
Ein erhöhtes Risiko an einer Insulinresistenz und damit an Diabetes mellitus zu erkranken sind die weiteren möglichen Folgen von viszeralem Fett. Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass Menschen mit viel Bauchfett öfter an Alzheimer, Demenz und Krebs erkranken, als Patienten die nur wenig viszerales Fett aufweisen.

Ist der Bauchumfang hoch, haben Männer meist einen sehr niedrigen Testosteronspiegel, was auch zu einer Potenzverminderung führen kann. Als Orientierungshilfe kann am besten das Maßband verwendet werden. So hat die WHO empfohlen, dass bei Männern der Bauchumfang 94 cm nicht überschreiten sollte. Bei Frauen wird dieser Wert mit 80 cm angegeben. Eine Messung findet am besten vor dem Frühstück statt. Und zwar dort, wo der Bauch am größten ist.




Ernährung um gezielt am bauch abnehmen zu können

Um erfolgreich gegen das Bauchfett anzukämpfen, müssen einige Dinge beachtet werden. So reicht es nämlich auf keinen Fall, wenn ausschließlich die Nahrungszufuhr gedrosselt wird. Um ihm Herr zu werden, muss zusätzlich auf einen aktiven Fettstoffwechsel und auf ausreichend viel Bewegung gesetzt werden. Kurzum – eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ist angesagt.

Besonders punkto Ernährung gibt es viele Dinge zu beachten. Auf jeden Fall sollte sie ausgewogen und gut zusammengesetzt sein. Denn nur, wenn der Körper genug Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett bekommt, ist er auch imstande, die Fettverbrennung gehörig anzukurbeln. Dazu ist es wichtig, gesunde und vor allem frische Lebensmittel, wie etwa Obst und Gemüse, zu sich zu nehmen.

Der Anteil der Rohkost sollte dabei relativ hoch sein. Auch Fleisch, Fisch und Eier sind wichtig, um genügend Eiweiß aufzunehmen. Fertiggerichte sind hingegen nicht günstig, da sie zwar bequem und zeitsparend sind, aber zumeist ein zuviel an Zucker, Mehl und Chemie enthalten. Aus diesem Grund die Mahlzeiten immer selbst zubereiten, denn nur dann weiß man, was wirklich drinnen ist.

Ungefähr sechs Mal am Tag sollte auf jeden Fall gegessen werden. Sind die Abstände zwischen den Mahlzeiten nämlich zu groß, kann es zu plötzlich aufkommenden Heißhungerattacken kommen. Mit mehreren kleinen Mahlzeiten werden diese am besten vermieden und es wird sichergestellt, dass der Körper bestens versorgt ist.

Trinken, trinken, trinken

Um erfolgreich abzunehmen, ist auch die Flüssigkeitszufuhr wichtig. Mindestens 2 Liter kalorienfreie Getränke sollten es pro Tag sein. Am besten Wasser oder ungezuckerter Kräutertee. Dadurch werden nämlich Giftstoffe nicht nur gelöst, sondern auch ausgeschwemmt. Und natürlich wird der Stoffwechsel angeregt, was wiederum dazu führt, dass mehr Kalorien verbrannt werden.

Alkohol oder zuckerhältige Limonaden sind dabei auf jeden Fall zu vermeiden, da sie den Körper mit unnötig vielen Kalorien belasten. Beim Alkohol kommt noch dazu, dass durch ihn die Motivation nachlassen kann, und man nach seinem Genuss in Versuchung kommt, mal einen kurze Pause von seinen Vorsätzen zu machen.

Mit Sport zum gewünschten Ziel

Will man seinen überflüssigen Kilos und speziell seinem Bauchfett zu Leibe rücken, und gezielt am Bauch abnehmen, gibt es etliche Übungen, mit denen man sich ganz besonders der Bauchregion widmen kann. Sie stärken zumeist nicht nur die Bauchmuskeln, sondern trainieren auch den Rücken und den Beckenboden, was für unsere Gesundheit besonders wichtig ist.

Eine dieser Bauchmuskelübungen sind die berühmt-berüchtigten Situps, die von jedem durchgeführt werden können. Selbst dann, wenn derjenige ein sehr starkes Übergewicht hat oder noch nie zuvor in seinem Leben Sport betrieben hat. Ein wichtiger Part bei der Bekämpfung von Bauchfett ist Ausdauersport. Er regt den Stoffwechsel an, indem er viel Energie verbraucht und damit die Fettreserven langsam aber sicher zum Verschwinden bringt.

Um Erfolg zu haben, sollte jedoch mindestens dreimal die Woche trainiert werden. Am besten eignet sich dazu Radfahren, Walken oder Joggen. Aber bitte nicht den Mut verlieren, denn wie schon erwähnt, funktioniert es sicher nicht von heute auf morgen. Aber so nebenbei – Ihren Bauch haben Sie ja auch nicht erst seit gestern. Wenn sein Verschwinden besonders langsam vonstatten geht, kann auch ein falsches bzw. übermäßiges Training der Auslöser sein, da sich die Muskeln am Bauch auch überentwickeln können.

Um das zu verhindern, darf das Training niemals einseitig sein. Geeignet sind dafür etwa Liegestütze, die mit Situps und Crunches kombiniert werden können.

Liegestütze, Situps und Crunches

Liegestütze sind anstrengend und unangenehm, das wissen die meisten von uns noch aus der Schulzeit. Aber sie wirken. Am besten funktionieren sie, wenn man sich auf den Bauch legt und mit durchgestreckten Armen auf den Handflächen aufstützt. Nun die Arme beugen und den Körper langsam absenken. Die Nase sollte dabei fast den Boden berühren.

10 Sekunden in dieser Position bleiben und dann wieder die Arme durchstrecken und in die Ausgangsposition zurückkehren. Die ganze Prozedur nun rund 15 Mal langsam wiederholen. Für die Situps mit dem Rücken auf den Boden legen und die Beine fußbreit voneinander und leicht angewinkelt aufstellen. Nun den Oberkörper zu den Knien bewegen und langsam wieder nach hinten bringen und am Boden ablegen. Bei den Situps sollte darauf geachtet werden, dass die Schultern nicht hochgezogen werden und ein Festhalten an den Oberschenkeln oder Knien ist strengstens verboten.

Crunches wiederum stellen eine Alternative zu den Situps dar. Auch sie finden in Rückenlage statt, und die Fingerspitzen berühren dabei leicht den Kopf. Nun den Oberkörper in Richtung Kniegelenke und langsam wieder zurück bewegen. Auch bei dieser Übung die Bauchmuskel angespannt lassen.




Bitte nicht aufgeben!

Wenn man sein Bauchfett loswerden möchte, muss man sich bereits im Vorfeld klar sein, dass Geduld von Nöten ist, denn dieses Fett ist sehr hartnäckig. Aus diesem Grund bitte auf keinen Fall die Ansprüche zu hoch schrauben, denn sonst verliert man schnell die Lust.

Besonders dann, wenn man beim Sport zu den Anfängern zählt. Hilfreich ist es auch Gleichgesinnte zu suchen, und gemeinsam gegen das ungeliebte Bauchfett anzukämpfen. Und eines sollte nie vergessen werden. Auch wenn die Motivation besonders hoch ist – Ruhe und Erholung ist sehr wichtig.

Genauso wie die Körperhaltung. Haben Sie sich schon einmal im Spiegel beobachtet? Stehen Sie gerade da? Wenn nicht, dann bitte daran arbeiten, denn auch die Körperhaltung ist punkto Bauch entscheidend.

Gezielt am Bauch abnehmen ist so eine Sache für sich. Viele wollen es, aber die meisten schaffen es nicht, oder nur sehr schwer. Und wenn sie die gewünschten Kilos endlich verloren haben, sind sie in vielen Fällen enttäuscht, denn der gewünschte schlanke und straffe Body hat sich trotz aller Entbehrungen nicht eingestellt.

3 Kommentare

  1. Polat 14. September 2015 um 21:57 Uhr- Antworten

    Guter Artikel. Vor allem den Punkt “Trinken“ vernachlässigen sehr viele. Wasser und Tees sind wichtig damit der Stoffwechsel gut arbeiten kann. Gute Infos um Bauchfett zu verlieren.

  2. Felix 6. Oktober 2015 um 22:10 Uhr- Antworten

    Im Grunde sollte man einfach immer auf eine gesunde Ernährung und viel Bewegung achten, egal an welcher Stelle man eines Körpers abnehmen möchte. Meine Diät unterstütze ich zusätzlich mit [removed by admin]

  3. Matthias 4. April 2016 um 19:43 Uhr- Antworten

    Schöner Artikel! Gezielt am Bauch abnehmen ist zwar schwer aber mit der richtigen Ernährung
    und ein wenig Sport sehe ich bei mir auch schon einige Fortschritte.
    Man darf halt nur nicht aufgeben und muss es auch durchziehen. Wenn man sich dabei schwer tut, schnappt man sich am besten einen Freund/Freundin und nimmt so zusammen nicht nur am Bauch ab 😉

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